Essentieller Tremor
- ICD-10-GM
- G25.0
- Erkrankungsalter
- kann in jedem Alter auftreten; Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu
- Häufigkeit
- Deutschland 2021: ca. 196–250 pro 100.000 Versicherte in zwei Krankenkassendatenbanken; weltweit altersabhängig unterschiedlich
- Zuständige Fachrichtung
- Neurologie
- Seltene Erkrankung
- Nein
Essentieller Tremor gehört zu den häufigsten Bewegungsstörungen überhaupt und ist trotzdem vielen kaum bekannt. Diese Seiten bieten eine erste Orientierung für Betroffene, Angehörige und das persönliche Umfeld.
Essentiellen Tremor verstehen
Essentieller Tremor ist keine normale Nervosität und auch nicht automatisch ein Zeichen für Parkinson. Die Seite erklärt, was diese Diagnose grob bedeutet und warum die Abgrenzung zu anderen Tremorformen wichtig ist.
Symptome und Belastungen
Die Beschwerden können im Alltag sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Menschen ist das Zittern leicht, bei anderen erschwert es feinmotorische Tätigkeiten, soziale Situationen oder berufliche Aufgaben deutlich.
Diagnose und Abklärung
Ein Tremor kann viele Ursachen haben. Deshalb ist eine neurologische Abklärung wichtig, besonders wenn das Zittern neu auftritt, stärker wird oder mit weiteren Beschwerden verbunden ist.
Alltag und Teilhabe
Essentieller Tremor kann sichtbar sein und dadurch Unsicherheit, Scham oder Missverständnisse auslösen. Die Seite ordnet ein, welche Alltagsthemen häufig relevant werden können.
Hilfe und Netzwerke
Unterstützung kann über neurologische Praxen, Bewegungsstörungsambulanzen, spezialisierte Kliniken, Selbsthilfe und seriöse Fachinformationen erfolgen.
Diese Website dient nur der Information und Orientierung und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.
KI-gestützte Orientierungshilfe, keine medizinische Beratung.
Stand dieser Seite: 08.07.2026. Fehler gefunden? Wir freuen uns über eine Nachricht.